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    Streckenplan tour de france 2019

    streckenplan tour de france 2019

    4. Nov. Die Strecke der Tour de France wurde offiziell in Paris vorgestellt. Die Grand Tour wird das jährige Jubiläum des gelben Trikots. Okt. Veranstalter ASO hat die Strecke der Tour de France präsentiert. Das sind die 21 Der Startschuss zur Tour de France fällt am 6. Okt. Radsport: Heute Mittag hat Tour de-France-Renndirektor Christian Prudhomme in Paris die Strecke der Tour de France vorgestellt.

    Zwischenzeitlich kennen wir jede Strasse und jeden Berg im ganzen Umfeld von ca. Wir fuhren von Langenthal herkommend in Einerkolonne Richtung Aarwangen.

    Bevor er jedoch auf den Beinen war, fuhren wir zu den Beiden auf. Nur dank dem Eingreifen weiterer Clubmitglieder konnten wir diese Tat verhindern.

    Der Polizeiposten von Aarwangen befand sich keine zwanzig Meter von der Hauptstrasse und vom Tatort entfernt. Ein herrliches Veilchen zeichnete sich ab.

    Es war ein Deutscher, der das Auto voller Pflanzen geladen hatte, deshalb wollte er nach hinten gar nichts gesehen haben.

    Das war nur seine Ausrede wegen dem Schikanestopp. Wir rochen beim Fahrer Alkohol und verlangten einen Alkoholtest.

    Zusammen mit Phil machten wir einen rechten Umweg, um nach Hause zu gelangen. Das war ihm mehr als peinlich.

    Der Pechvogelpreis war ihm dieses Jahr auf sicher. Die Gipsidee wurde im Gipszimmer mit folgender Anordnung betoniert: Knut stellte mir einen Stuhl hin und zwar mit der Stuhllehne gegen mich.

    Doch hin und wieder kracht es halt doch. Sei es aus Unachtsamkeit oder weil ein Anderer einen Fehler macht. Diese lagen teils auf dem Radweg.

    Mir ging es nicht besser. Ich konnte zwar auch nicht bremsen, hatte aber genug Reaktion, um mich wie eine Kugel abzurollen.

    Er sah total zerschlagen aus. Vom Rennrad ganz zu Schweigen. Die Gabel war gestaucht. Dann fuhren wir mit dem Verunfallten ins Spital.

    Irgendwo musste er sicher anhalten. Obwohl es leicht bergab ging, holten wir den aber nicht mehr ein. Einer von uns war nicht auf den Mund gefallen und fragte nach Mengenrabatt.

    Es war nur ein Spruch und wir liessen es sein, denn wir waren alle froh, dass auch in diesem Falle nichts gebrochen war und das Sturzopfer gleich ambulant behandelt und wieder entlassen werden konnte.

    Protokoll eines Sturzes Modifiziert Einfach eine tiefe Fleischwunde. Es wird alles wieder OK werden! Die Behandlung im Ambulatorium in Spanien war gratis, das wird irgendwie unter Tourismus abgebucht.

    Wenn die Serviertochter die Bestellung aufnahm, hatten wir einen Kollegen und Spassmacher, der fast immer einen Spruch fallen liess.

    Sie antwortete dann meistens mit ja, er aber bestellte eine Cola. Er bestellte einen Zweier Pitralon. Dann bestellte er halt ein Rivella oder etwas anderes.

    Es war mir schon damals klar, was ich damit vorhatte. Einen anderen bat ich, den Witzbold ein wenig abzulenken und aufzuhalten.

    Ich gab Ihr die Flasche und setzte mich zu den andern. Es kam so, wie wir gehofft hatten. Kollege Lustig kam mit bestellen an die Reihe und bestellte prompt einen Zweier Pitralon.

    Die Frau blieb cool und nahm die Bestellung dankend entgegen. Ohne Fragen, rein nichts. Wir waren gespannt und er wohl noch mehr.

    Das war ihm noch nie passiert, was die wohl verstanden hat? Und siehe da, sie brachte ein Glas und eine Flasche Pitralon dazu. Das hatte er wohl nicht erwartet.

    Erst nach langem Flehen und Bitten, liessen wir uns dazu erweichen, von unserer Forderung abzusehen. Doch war weit und breit kein Signal oder ein Hinweis darauf zu sehen.

    Die Hindernisse waren erst sichtbar, wenn man unmittelbar davor stand fuhr. Wir waren gar nicht schnell unterwegs, denn wir suchten nach den Hinweistafeln zur Volksradtour in Rheinfelden.

    Kaum zu glauben, wie viele Steinchen ich mir aus Knie und Ellbogen herauspicken konnte. Der Helm war entzweigebrochen und den Velocomputer hatte ich auch verloren.

    Der war nicht mehr auffindbar. Dieser jammerte gleich drauflos, so viele Heft-pflaster habe er gar nicht bei sich.

    Hauenstein fuhr ich wie in Trance. Zu Hause erschrak meine Gattin nicht wenig, als ich ganz zerschlagen auf-tauchte. Sie holte sofort die Schnapsflasche hervor und ich zog mich aus, weil ich meinte, sie wolle mich nochmals desinfizieren.

    Nach dem Duschen und der nochmaligen Reinigung der Wunden, ging es mir ein wenig besser. In der Nacht und am Morgen reinigte ich die Wunden selbst nochmals und zwar mit Pitralon.

    Es brannte nochmals fest, aber anderntags ging ich bereits wieder mit einem elastischen Verband an den Armen und Beinen auf die Tour.

    Einen Arzt suchte ich deswegen nie auf. Sowohl im Vorfeld dieses megagrossen Anlasses, als auch die Rennen selber, waren eine Schlammschlacht sonder-gleichen……..

    Nun, von ganz vorne: Ich erinnere mich noch an jedes Detail, obwohl ich ausnahmsweise nichts mit der Organisation zu tun hatte.

    Und wenn ich gross sage, meine ich wirklich gross! Viele redeten Georg K. Doch es fruchtete alles nichts. Der grosse Unbekannte war der Dritte im Bunde.

    Das kann man aber verstehen wie man will. Er machte einfach alles zu Geld, auf welche Art auch immer, ohne dahinter etwas Schlechtes zu sehen!

    So wurde seine Werbeagentur mit dem Marketing beauftragt. Der lange Rede kurzer Sinn: Das war nicht mehr nur durch die Zuschauereinnahmen zu bewerk-stelligen.

    Wie mir ein Dabeigewesener ver-sicherte, waren die Soldaten mit viel Elan und Freude bei der Arbeit, obwohl es kalt und dreckig war, tiefster Winter einfach.

    Sie waren mit der Gegen-leistung des Veranstalters mehr als zufrieden. Zu den Rennen selber: U23 sowie Damen waren an einer WM noch nicht im Programm.

    Irgendwann war dann sowohl die Kraft, als auch die Moral nicht mehr vorhanden zu mehr. Am Sonntag glich der Parcours einer Motocross-Strecke.

    Wer jedoch an so vielen Quers dabei war, weiss sich zu helfen. Das Rennen der Profis hatte es in sich. Mit einem Blitzstart begann das Rennen und der geschlossene Pulk bog in die Wiese ab.

    Er wurde aber von allen bewundert und erntete sicher ebenso viel Beifall wie die Spitzenfahrer. Wenn hie und da etwas Rotes hervorguckte, dann war ein Eid-genosse darunter zu vermuten, sah man etwas Hellblaues oder etwas Gelbes, steckte sicher ein Belgier drin und kam etwas Azzurblaues zum Vorschein, durfte von einem Italiener ausgegangen werden.

    Die weissen Trikots der Deutschen sowie viele andere waren gar nicht mehr zu erkennen. Die Spannung stieg ins Unermessliche. Konnte der Romand durchziehen?

    So fuhr er voll zu und die Jury zeigte ihm noch zwei zu absolvierende Runden. So war denen im juristischen und sportlichen Sinne im Nachhinein nichts vorzuwerfen.

    Der Sieger war lange unterwegs. Wir waren begeistert von den gezeigten Leistungen und die Fahrer schlotterten auf dem Podest. Ob ich mir noch eine heisse Ovo genehmigte oder ob es doch ein weiteres Kafi fertig war, weiss ich nach so langer Zeit wirklich nicht mehr.

    Noch jahrelang las man davon in der Zeitung. Auf Intervention des Betreibungsamtes und eines Mitorganisatoren erschien die Polizei auf dem Platze und beschlag-nahmte die Kassen, mit den Einnahmen aus dem Billetverkauf.

    Einzig bei der Tombola und in der Festwirtschaft soll es mit rechten Dingen zugegangen sein. Wie viel dabei Sartori die Finger im Spiel hatte, ist nicht bekannt.

    Aus Zeit- oder Geldmangel verliessen diese aber das Lager nie. Einzig die Landwirte kamen nicht zu kurz. Ganz zum Schluss hatte ich aber doch noch Grund zur Freude: Meine liebe Frau und viele andere Kollegen gratulierten mir dazu, dass ich da nicht voll hineingeschlittert war.

    Thomas Frischknecht, SUI 2. Es kam alles, wie gehabt. Ich hatte viel zu wenig Erfahrung in den Kriterien, um effizienter zu sein.

    Beide trugen kurze Leder-Minijupes und es juckte mich in den Fingern. Dieses Jahr wird er 80 Jahre alt und ist schon lange dabei.

    Er ist mir nicht nur durch seinen trockenen Humor und sein enormes Wissen aufgefallen, sondern hin und wieder durch unerwartete Antworten und Reaktionen.

    So etwas hatten wir noch nie erlebt. Wetter hin oder her, wir mussten nach Hause. Das war wohl zu viel auf einmal.

    Bei der ersten kleinen Steigung vor Safenwil hatte ich den Krampf und musste abreissen lassen und absteigen.

    Da dies in dem Moment passiert, als ich an hinterster Position fuhr, sah es keiner und die anderen warteten deshalb nicht auf mich. Nach wenigen Momenten konnte ich wieder aufsteigen und nach Hause fahren, es war nun nicht mehr weit.

    Zudem war es kein Zuckerschlecken, denn die Tour fand an unserem Hochzeitstag statt und die ganze Familie wartete aufs Abendessen.

    Kannst ruhig hereinkommen, die sind froh, wenn Du ganz nach Hause kommst, lautete die Antwort. Von all dem hatten wir unterwegs gar nichts mitbekommen.

    Dieser Stempel in die Volks-radtourenkarte war mehr als verdient. Am andern Tag erkundigte ich mich bei Wolfgang, wie er und die andern noch heimgekommen seien.

    Velofahren ist nicht immer nur lustig. So sagte ich zu und war dann ganz baff und muff dazu, dass ich um halb acht alleine am Treffpunkt war.

    Er hatte sich nicht nur verschlafen, sondern kam gar nicht mit. So fuhr ich alleine los. Ich fragte diesen, wie weit die Anderen wohl voraus seien.

    So wusste ich, dass ich immerhin etwas aufgeholt hatte. Ich brachte alle aufs Bild. Ich versicherte ihm, dasjenige Bild, wo er drauf sei, sei sicher gut geworden.

    Nach wenigen Metern bog er jedoch zu seinem Bauernhof ab. Da lachten wir doch noch, denn er war wohl erst kurz hinter uns vom Feld auf die Strasse abgebogen und nur wenige Meter gefahren.

    Seinen Namen weiss ich nicht mehr und auch nicht, wie alt er war. So etwas hatten wir noch nie gesehen.

    So waren wir einmal in Frankreich unterwegs, als wir am Wegrand einen dreibeinigen Hund sahen. Das rechte Hinterbein hatte er wohl bei einem Unfall verloren.

    Er hatte wohl die Angewohnheit vorher schon, sein linkes Bein zu heben und das beibehalten. Unsere Generation der ziger hatte nach ca.

    Als Ende der achtziger Jahre das Skibindungs-System aufkam war ich sehr skeptisch und hielt sehr lange am Riemli-Pedal fest. Die folgenden Saison schon 99 mal Klick , der Hundertste war immer noch ich, mit einem Riemli- schnurpf.

    Der Fehler wurde aber mit einem neuen und korrekten Schuh anstandslos ersetzt und behoben. Mit mir nicht, dachte ich mir und machte vor meinem Haus einen Automatisierungskurs im Ein- und Ausklinken.

    Somit war auch ich mit den neuen Pedalen zum Ritter geschlagen. Ich wollte den Fuss nach oben ziehen um ihn seitlich abzustellen. Wir gingen beide zu Boden.

    Als ich ihm noch den Preis nannte meinte er: Da ich dies nicht studiert habe, muss ich mich in dieser Angelegenheit als Laie bezeichnen und kann deshalb nicht mitreden.

    Es war am 3. September am kant. So gingen wir mit einer Superform von der Spanien-Velotour her an den Start.

    Unsere Moral war gut, im Kopf stimmte es also. Ich zog den Sprint an, weil ich glaubte, die liessen mich machen. Leider reichte es halt nicht ganz, denn der junge Basler Roland Moser zog knapp an mir vorbei.

    Das passte mir aber gar nicht in den Kram und ich zog durch. So setzte ich mich mit neun anderen Fahrern vom immer noch grossen Felde ab.

    Da es einige Elitefahrer und gute Amateure dabei hatte, kamen wir schnell voran und hatten die Verfolger bald aus den Augen verloren. Mein Kollege Urs war ebenfalls erstaunt, dass ich mithalten konnte und meinte zu mir: Wenn er an einem Nat.

    Rennen mit einer Gruppe ins Ziel kam, war er nie ganz vorne klassiert. Ich rechnete mir deshalb gute Chancen auf einen tollen Platz aus und hielt durch.

    Zwar hatte sich im letzten Aufstieg ein Sextett abgesetzt, wir waren aber immer noch zu viert, also immer noch in den top ten. Als einer der Gruppe antrat, setzte ich nach.

    Woher sollte ich das denn wissen, war ich doch noch nie in einer solchen Situation? Wir wurden wieder eingeholt und als dann wirklich alle voll durchdrehten, zog es mir in den Beinen und ich hatte den Krampf, links und rechts und erst noch in den Waden und in den Oberschenkeln.

    Das war ein bisschen viel aufs Mal und ich wurde mit geringem Abstand Zehnter, also Letzter vom verbliebenen Quartett.

    Im Nachhinein muss ich sagen, obwohl es im Kopf stimmte, fehlte es anderswo. Nicht am Training, sondern an der Verpflegung.

    Man schenkte dem, aber auch der Erholung zu wenig Beachtung. Wir tranken damals viel zu wenig. Peter Abt, Radsport und Alfa Romeo.

    Dieses Produkt sollten wir als Radteam Europaweit bekannt machen. Das Problem konnte nicht behoben werden. Zwischenzeitlich sind noch weitere 4 Fahrzeuge der Marke dazu gekommen.

    Mein Traum war aber ein Alfa Romeo Rennvelo. Ich liess einen Rahmen entsprechend lackieren. Das hier ausgestellte Rennrad ist aber ein echter Alfa Romeo.

    Auch sind in der Schweiz bei Radrennen keine weiblichen Begleitpersonen zugelassen worden. Nur an Reklamekolonnen wurden Frauen geduldet.

    Allerdings durften die Leibchen an Rennen keine Werbung tragen, weshalb wir neutrale Trikots im gleichen Design anfertigen liessen.

    Wir hatten nach der Vorstellung eine gute Presse. Dies mit einigen Erfolgen wobei das Teamdenken schwierig war. Walter Wirz, Radrennclub, Alfa 33, braun.

    Ob der Kofferdeckel verschlossen werden konnte wage ich zu bezweifeln. Dort gibt es auch ein Alfa Romeo Rennrad zu sehen. Cuore sportivo sportliches Herz eben.

    Nun von den Fakten zur Episode. Schon bald nach dem Start geht es hinauf nach Les Rangiers. Vorne setzt sich eine Gruppe vom Feld ab. Sie wird bis ins Ziel nicht mehr gesehen.

    Rasant geht es nach Delsberg hinunter und hinauf nach Moutier. Mich schmerzen, ganz ungewohnt, die Beine. Ich tue mich schwer und leide.

    Nein, das kann doch nicht wahr sein. Gilbert Fatton greift an, 1 mal, 2 mal, 3 mal und versucht, uns stehen zu lassen.

    Nein, das kann nicht sein. Solo treffe ich auf der Rennbahn in Oerlikon ein. Doch leider waren 5 Fahrer, welche bereits kurz nach dem Start das Weite suchten, vor mir im Ziel.

    Wieder einmal hatte Kurt eine Soloankunft heimgebracht, er musste ja fast, denn unter uns gesagt, er war kein guter Sprinter. Auf Italienisch, meiner Muttersprache, sagte ich zu Ihr: Complimenti Eva, hai fatto una gara veramente bella.

    Zuvorderst waren die Lizenzfahrer, die Tour de Helsinki ist auch ein Eliterennen. Dahinter deren Begleitwagen, bevor dann das grosse Feld kam.

    Ich hatte keine Ahnung wie gross die Gruppe war, aber auf Fotos stellte sich heraus, dass dies das eigentliche Hauptfeld war, also rund Fahrer.

    Allerdings wollte das Wetter nicht so recht. Beim dritten Verpflegungsposten musste ich anhalten, weil meine Bidons bereits leer waren, also musste ich leider die Gruppe verlassen, dies geschah dann jedoch dennoch unfrei-willig, weil kurz vor dem dritten Ver-pflegungsposten der Hinterreifen langsam aber kontinuierlich an Luft verlor Ein Materialwagen kam gleich hinterher und die haben mir meinen Ersatzschlauch in nullkommanichts gewechselt Nachdem wir den Reifen kurz untersucht aber nichts gefunden hatten, haben wir dann den Schlauch gewechselt.

    In dieser Zeit fuhren rund Fahrer an mir vorbei u. Diese versuchte ich dann alleine noch einzuholen, ich hatte lange Zeit Blickkontakt zu den Hintersten, habe es aber nicht mehr geschafft.

    So fuhr ich dann gemeinsam mit ein paar anderen mehr oder weniger locker ins Ziel. Gerade bei meiner Zieleinfahrt begann erneut ein Gewitter mit sehr starkem Regen, so konnte man die halbe Runde auf dem Oval leider nicht wirklich geniessen Meine offizielle Zeit war 4: Die Strassen sind z.

    In der schnellen Gruppe wurden brav Handzeichen gegeben, weiter hinten war das dann nicht immer der Fall Mein Rang ist Alles in Allem war es eine sehr gute Erfahrung und ich bin sehr zufrieden, auch wenn die Platten und das schlechte Wetter versuchten, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.

    Dennoch konnte ich meine Lehren ziehen. Besonders interessant schien mir die Punkteverteilung. Jede zehnte Runde wurde mit der Glocke und der der roten Fahne ein Wertungssprint angezeigt.

    Dass man dabei auch rechnen lernte, versteht sich von selbst. Dass es aber dabei oft recht knapp zu- und hergehen kann, zeigte folgende Story: Bereits in der ersten von acht Wertungen setzte sich der Gunzger im Sprint durch.

    Pierre Scherrer wurde Vierter und erhielt 2 Punkte gutgeschrieben. Ab der dritten bis zur siebten Wertung holte sich jeweils Roland die volle Punktzahl vor Pierre.

    Die andern Fahrer im Feld hatten diesem Duo nichts Gleichwertiges entgegen zu setzen. Ob Pierre Scherrer so gut rechnen konnte oder ob er einfach das Reglement gekannt hat, ist mir nicht bekannt.

    Das ist einfach mal so, wenn David gegen Goliath ausnahmsweise obenaus schwingt. Recherchiert von Stephan Kainersdorfer. Vorher gab es bereits die erste Aufregung.

    Vor Hergiswil bogen wir versehentlich auf die Autobahn ab. Wir bemerkten es aber gerade noch rechtzeitig und kehrten um. An diesem Sonntagmorgen war viel los.

    Einer ass eine Banane, ein anderer einen Apfel. Gels und Energiebarren kannte man noch nicht. Der Sturz verlief glimpflich. Aber das Vorderrad war im Eimer.

    Es wies nicht nur eine riesige acht auf, es war sogar entzweigebrochen. Wie peinlich, einige hundert Zuschauer sahen den Salto und dessen Folgen.

    Immerhin applaudierten die Leute nicht auch noch. Da es nichts weiter zu helfen gab, als einen Velomech zu finden, machte er halt dies.

    Wir lachten ihn aber nicht aus, denn wir wollten doch etwas von ihm. Dann fragte er Urs, wie viel Geld er bei sich habe. Dieses wies aber nur 26 Zoll auf und er musste die Vorderradbremse abschrauben.

    Mit einer Schnur befestigte er diese am Lenker. Er wolle dann nicht Schuld daran haben, wenn es zu einem Unfall komme. Mit nur einer Bremse am Rad solle er gut aufpassen bis nach Hause.

    Uns war geholfen damit und wir fragten dem nicht weiter nach. Im Nachhinein und ohne Sturz oder Unfall nach Hause gekommen, war uns aber doch wohler.

    Es war wirklich unverantwortlich, wie uns der Mann wieder weiterfahren liess. So machte sie die Aeusserung: Dort sollte der Prolog der Tour de Suisse statt-finden.

    Ich war einige Meter voraus, als mir Hugo Steinegger rassigen Schrittes entgegen kam. Da kommt er, kannst Ihm gleich das sagen, was Du sagen wolltest.

    Sie war nicht nur baff, sondern auch sprachlos. Wir haben Terminiert und alles sah sehr gut aus, dachten wir. Wir sind im Juli Morgens um Die Sonne schien und logo sind wir kurzarm-Trikots und kurze Hosen los gefahren.

    Es Regnete so stark, dass wir schon in Rubigen in einen Unterstand, es war eine Scheue eines Bauern mussten. Darauf hatte ich als Kenner der Materie keine Antwort bereit.

    Klar sagte die Serviertochter am Buffet. Wir haben gut gegessen und ich legte Fr. Als wir aufstanden machte es Platsch und der Boden war nass, da sich unsere Rennkleider teil entladen hatten.

    Es ging nicht mehr lange und wir haben den ersten Fuss des ersten Passes den Grimsel erreicht. Da ich gute Beine hatte, bin ich mein Tempo gefahren und habe wider auf Rudolf im dicken Nebel immer wieder gewartet.

    Es war bereits Doch ein Postbeamter hat uns gesehen und gefragt ob wir was suchen, ja unser Koffer. Da hat er nachgeschaut aber drinnen war nichts.

    Die Koffer seien vermutlich in der unteren Station ausgeladen worden. Wir haben uns gewaschen und gingen dann zum Nachtessen.

    Nun war Nachtruhe angesagt. Am zweiten Tag haben wir den Koffer aufgeben, mit der neuen Adresse: Oben nach dem Tunnel hatte es sehr, sehr dicker Nebel, man sah keine 10 Meter weit.

    Ich sagte noch zu Rudolf komm, aber nach ein paar Meter war er nicht mehr dabei. Als ich unten ankam musste ich 20 Min.

    Das erste Haus war damals ein Restaurant. Sofort hatten wir uns entschlossen dort was zu trinken und zu Essen, Rudolf wollte ja kein Hungerast einfahren.

    Wir sahen zu wie Robert Dill-Bundi ausschied. Das ist eine Flasche meinte Rudolf, da meldete sich der Wirt, was haben sie da gleich gesagt, das ist den mein der Sohn meines Bruder!

    Wau da musste er sich aber sofort entschuldigen. Wir haben bezahlt und fuhren weiter zum Ziel Bahnhof Disentis.

    Wo wir die Koffer abholten. Pflotsch-Nas suchten wir das Hotel. Nach gutem Nachtessen haben beide gut geschlafen und standen mit viel Moral Anderntags auf.

    Es war teilweise trockene Strasse, was fast ungewohnt war. Dem Walensee entlang schien sogar wieder mal die Sonne. Es spritzte zwar immer wieder und mein Velo war eigentlich fast sauber.

    In Freienbach stand ein Landwirt auf seinem Hausplatz und hat sein Graswagen sauber gemacht. Rudolf begab sich zu ihm, nahm im den Schlauch aus der Hand und spritzte sein Velo ab, er sagte kurz Danke und fuhr weiter.

    Nun kam der Hammer: Denn am Morgen war keine Wolke am Himmel und die Sonne schien wie nie zuvor. So mussten wir mit dem Zug nach Hause fahren.

    Das heisst mit dem Zug bis Solothurn und dort haben wir noch Autostopp gemacht. Ein kleiner Lieferwagen hat angehalten und wir konnten einsteigen.

    Vorne in der Kabine hatte es kein Platz und so blieb uns nur der Platz hinten. Wir hatten aber gute Aussicht da kein Verdeck montiert war.

    So vergingen eben 4 Tage von denen wir noch heute Lachen und immer wieder davon sprechen wenn wir uns sehen. Doch anstatt diesen der erstbesten Frau zu verschenken, meinte ich, meine Mutter freue sich an dem Ding.

    Er war zwar leicht, aber unbequem zum Mitnehmen. Zu Hause hatte ich den Salat. Zudem waren alle drei Trikottaschen heruntergerissen.

    Da hatte ich viel verdient und erfreut hatte ich damit auch niemanden. Man weiss ja nie. Dies tut jedem ehemaligen, ehrgeizigen Rennfahrerherz weh.

    Alles Fragen mit denen man sich im Kopf einig werden muss. Ich habe meinen Stolz als Velorennfahrer beiseite gelegt und entschied mich ein neues, mir passendes E-Bike zu kaufen.

    Es lohnt sich alleweil. Solche fanden bis vor rund dreissig Jahren im Bernbiet und der Nordwest-schweiz statt. So spezialisierten wir uns auf das, was wir besonders gut konnten.

    So schummelten wir uns durch. Einmal in Heimberg bei Thun hatten wir aber Pech. Ich trug damals noch keine Brille und bemerkte einen Punkt nicht, der auf der Karte eingetragen war.

    Dort konnten wir fragen und wurden anschliessend entsprechend ausgelacht. So viel wir auch diskutierten und Mass nahmen, jeder erhielt ein anderes Resultat.

    Keiner hatte bemerkt, dass wir unterhalb einer Starkstrom-leitung standen, welche das Magnet-feld des Kompasses beeinflusste. Nur diejenigen, die das Resultat auf dem Papier bzw.

    Karte ausrechneten, kamen zum Ziel. Schon wieder etwas gelernt. Die Orientierungsfahrten waren zwar interessant. Vor allem die Halb-renner eigneten sich weniger und nicht nur einmal kamen wir mit einem Gabel-bruch oder einer acht im Rad nach Hause.

    Zudem nahm das Interesse ab. So liessen wir es halt sein. Das war auch schnell getan, doch als schlechter Abfahrer holte ich meine Kollegen nicht mehr ein.

    Wir wollten an eine OF nach Meltingen im Schwarzbubenland. Da ich nicht wusste, wo der Ort lag, fuhr ich einfach mal los. Unterwegs wollte ich einfach diejenige Person fragen, die ich als erste erblicken sollte.

    Kaum zu glauben, ich fuhr bis Dornach, bevor ich mich am Strassenrand bei einer Frau nach dem Weg erkundigen konnte. Ich war noch ein unbekannter Fahrer, hatte aber in den ersten 4 Jahren bereits acht Regionale und Kantonale Quers gewonnen.

    Man sprach im Seeland von einem Talent. Kurz vor Suberg wurde ich von der Polizei, er fuhr ein weisser VW, angehalten. Er sah aber noch mehr, denn der Velomechaniker hatte das Nummer Schild vergessen um zu montieren.

    Ich muss Ihnen Fr. Ich hatte damals eine Jacke mit einer Kapuze. Da es ja Winter war wurde es schnell dunkel.

    Ich war wieder auf dem Weg Richtung Suberg. So war mein Wochen Einkommen dank Velofahren weg. Es machten noch viele Vereine mit und so war die Jahres-meisterschaft spannend bis zum Schluss.

    An den Wochenenden gab es erst wenige Volksradtouren und noch keine Rundfahrten. So fuhren wir unsere Radtouren vorwiegend am Freitag-abend ab.

    Die Distanzen betrugen ca. Vor allem im Luzernland und im Bernbiet ohne jemandem Nahe zu treten fuhren am Freitagabend alle in den Ausgang und es hatte einige Raser dabei heute sind es zwar noch mehr.

    Er habe ja keine weissen Handschuhe getragen und auch keinen weissen Helm. Leider befand sich beim Restaurant ein Hund im Hof, der uns anknurrte und anbellte.

    So fuhren wir halt weiter in der guten Hoffnung, der vermutete Polizist habe sich verzogen. Wir sollten uns irren. Und Recht hatte er.

    Er erwischte uns und es gab die erste Busse, die ich mit beim Velofahren aufgelesen hatte. Somit war meine damalige Waffe innert 5 Sekunden startklar.

    Das ging solange gut, bis wir nur noch zu Zweit waren. Damit hatte ich mein einziges offizielles Rennen gewonnen. Zwei weitere Siege am Abendrennen in Augst musste ich dem Ehrenkodex opfern.

    Rang vor dem heranbrausenden Feld sichern. Rangliste Omnium Egerkingen Ab wurden in Boningen Nat. Hie und da konnte auch Willi Lienhard ein Rennen gewinnen.

    Selten klassierte sich ausser ihm ein anderer Fahrer aus dem Verbandsgebiet in den Top — Ten. Bald fanden im Winter an den rennfreien Samstagen die ersten Trainings-Quers statt.

    Die Fahrer waren noch mit wenig zufrieden und die Jury auch. Mehr brauchte es nicht. Bereits zeigten sich die ersten Erfolge.

    Bald einmal bekam der Quer-Cup einen neuen Namen. Dies bedingte eine neue Kategorieneinteilung. Louis Kramer war einer der ersten, der sich mit dem Bike durchsetzte.

    Heute ist das kein Problem mehr, das eine schliesst das andere nicht aus. Nach einem Dutzend Jahren hatten auch Beat und seine Leute genug und es war ein neuer Veranstalter gesucht.

    Nach wie vor finden die Rennen in der Region statt. Die Organisatoren der Rennen sassen zusammen und die Arbeit wurde aufgeteilt. Jemand musste verantwortlich sein.

    Obwohl dieser seit einigen Jahren seinen Wohnsitz in Finnland hat, klappt auch dies dank der modernen Technik.

    Zusammen mit den organisierenden Vereinen konnten die letzten drei Jahre steigende Teilnehmerzahlen verzeichnet werden.

    Die gute Zusammenarbeit mit der IG Radquer und der regionalen Presse wird weiterhin zu einem guten Gelingen beitragen. Da es immer weniger Startgelegenheiten an Nat.

    Leider wird mit vielen Namen und verstreuten Sektionen die Sponsorensuche schwieriger, auch bei Bewilligungen und Versicherungen muss jemand verantwortlich sein.

    Mit dem Ausstecken und der Sicherung der Strecke ist bereits viel geholfen. Clubwirt Emil Rauber servierte manch edlen Tropfen aus dem Keller.

    Dort durften wir Eddy Merckx erleben, wie er Felice Gimondi ins Schlepptau nahm, um ihn dann kurz vor dem Ziel stehen zu lassen. Unvergessliche Tage, auch wenn ich hundert Jahre alt werden sollte.

    Wir fuhren mit Eisenbahnerkollegen mit der Bahn nach Pruntrut. Nach wenigen Kilometern fuhren wir in Courgenay vorbei.

    Da hast Du die lakonische Bemerkung fallen gelassen: Deine Antwort war der Hammer: Nein, den nicht, aber in Courgenay habe ich den zweiten WK absolviert.

    Wir lachten nur und liessen die Unwissenden nachrechnen. Es machte mir schon damals viel Eindruck, wie die Leute von ennet dem Berg vorurteilslos mit uns Deutschschweizern umgingen.

    Die meisten von uns waren gar nicht politisch interessiert und fragten nicht nach dem Stand der Dinge oder sogar nach der Einstellung der Leute.

    Kanton in die Eidgenossenschaft aufgenomen. Es dauerte noch viele Jahre, bis man dies im Internet suchen konnte.

    Dadurch ergaben sich einige Kontakte mit den Leuten. Erich Eichenberger und ich haben daran teilgenommen. Gut trainiert und voller Freude haben wir die Reise nach Genf angetreten.

    Mein damaliges Auto war ein Simca Jahrgang Ob es zu Sex kam in dieser Nacht kann ich mich leider nicht mehr genau erinnern!!! Die erzielten Resultate waren aber mehr als zufriedenstellend.

    Sofort haben wir angehalten, alles abmontiert und besser gesichert. Schlussendlich kamen wir ohne weiteren Schaden und erleichtert zuhause an. Das Wochenende und die Tessiner-Trainingsfahrten konnten wir zusammen geniessen.

    In Gedanken schon auf dem Sofa sah ich das offene Garagentor und war erfreut, dass ich ohne auszusteigen in die Garage fahren konnte. Man glaubt es kaum: Hingegen war mein Auto vom Dach bis zum Kofferraumdeckel zerkratzt.

    Der Start des Rennens war auf 7. Gusti fragte mich noch: Mein Velo war im Kofferraum verstaut. Gusti als Grossgewachsener auf dem Beifahrersitz und der kleingewachsene Oskar nahm auf dem Hintersitz platz.

    Doch noch vor Rheinfelden, ein Knall! Jedes Jahr wurde das Austragungsland gewechselt. Ich schaute auf den Tacho, ob ich zu schnell fuhr. Dabei lernte ich deren Vater kennen, den Andreas.

    In Wolfwil sagt aber niemand Andreas, alle nannten in den Deeser, auch seine Familie. Er arbeitete in der Schweisserei und war ein Fachmann auf seinem Gebiet.

    Strassenrennen und Radquers mit tollen Naturalpreisen organisieren. Deeser hatte mehr Humor, als man sich vorstellen kann. Rennen gewonnene Uhr zeigte.

    Mit denen kiese man bei ihm die Strassen. Er sah es mir aber auch sofort an und brachte mich mit etwas anderem zum Lachen. Er war auch ein echter Tourenfahrer.

    Als er dann pensioniert wurde, fuhr er das Derby nicht mehr am Wochenende, sondern nur noch an Werktagen. Dass ich dies als nicht notwendig erachtete, hinderte ihn nicht daran, dies dennoch zu tun.

    Entweder kehrte er im Rest. Dann war auf dem Berg oben Ruhetag und er stempelte in Langenbruck auf der Post ab. Man durfte das Fahrrad des Vaters benutzen oder dasjenige der Mutter.

    Er hat mir einmal anvertraut, das Velo habe er sich auf Raten gekauft. Item, ich durfte es also hie und da benutzen. Inzwischen hat sich eine Zahl mehr als verdoppelt.

    Immerhin, es war ein alter Halbrennen und erst noch mit Wechsel. Vorne hatte es allerdings nur ein Kettenblatt, doch auch damit war gut zu fahren.

    Wir fuhren nur mit einem Bidon Wasser nach Biel. Nun plagte uns der Hunger. Da wusste Urs Rat. Sein Grossvater war vor Urzeiten Kassier der lokalen Milchge-nossenschaft.

    Als die runden Milch-marken durch Sechseckige ersetzt wurden, erhielten die Enkelkinder diese zum Spielen. So deckten wir uns im Jura bei jedem Bahnhof mit Verpflegung ein.

    Dieser wusste logischerweise von nichts und wir kamen alle ungeschoren davon. An ein Umkehren war nicht zu denken, das gab uns der Kopf nicht zu. GC in Basel besuchen.

    Klar fuhren wir mit dem Velo hin. Das ging alles gut und auch der Match war spannend. Das Resultat weiss ich nicht mehr, aber es bleibt mir in guter Erinnerung, dass wir in der falschen Kurve standen.

    Als wir GC lautstark anfeuerten riefen uns die Basler Fans neben und hinter uns zu: Die Heimfahrt war etwas Besonderes: Bereits nach Pratteln brach die Dunkel-heit herein.

    Wir hatten zwar Licht am Velo, aber als Buben war es uns un-heimlich. Ich hatte wieder mal einen in den Schuhen. Bereits nach Waldenburg ging gar nichts mehr.

    Als mir das Absteigen und aufnehmen des Lockvogels dann doch zu anstrengend war, liess ich auch das sein. Ein andermal hatten wir vor, einen Onkel von Urs in Selzach zu besuchen.

    Da er nicht zu Hause war, gab es leider nichts. So konnte sie Urs nicht kennen, weil er ihr noch nie begegnet war. Ausweisen konnten wir uns nicht und so zogen wir unver-richteter Dinge wieder ab.

    Nach der Preisverteilung sassen wir noch lange zusammen im Saal der Turnhalle und hatten es lustig, auch ohne Alkohol.

    Ein Witz folgte auf den anderen und als wir in der Abfahrt nach Frick ein bisschen zu schnell eine Baustelle passierten, gab es einen Schlag und es stoben die Funken.

    In Olten am Bahnhof liessen wir Walti aussteigen. Er winkte uns noch lange nach und gestikulierte mit den Armen. Zu Hause angekommen, wussten wir, warum er uns so lange nachwinkte.

    Wir glaubten ihm nicht und schauten nach. Dem war auch so. So war wenigstens weder ein Auto, oder noch schlimmer ein Motorrad oder Velo in diesen hinein gefahren.

    In diesem Falle wussten wir auch keinen Rat und schrieben das dem Pech zu. Ein andermal nach einem Int. Die nachfolgenden Autos fuhren auf und die Polizei wurde eingeschaltet.

    Es sah aus, wie nach einem Erdbeben. Nebst einer hohen Busse mussten wir alle Teile zusammen suchen und aufwischen.

    Wer einmal einen Fehler macht, ist nicht dumm, nur wer zweimal den gleichen Fehler macht. Das war uns eine Lehre und es ist auch nie mehr vorgekommen.

    August bei uns ein kant. Wir fuhren mit dem Auto bis Lumino. Die steilen Berge waren zwar nicht mein bevorzugtes Gebiet, denn ich wog schon damals 74 Kilo.

    Jedesmal war es Also bestellte ich bei der Serviertochter ein Bier, bezahlte es im voraus und vereinbarte mit ihr, dass Sie dieses am Sonntag, punkt Das Rennen ging los und es kam so, wie ich vermutet hatte.

    Ich konnte zwar nicht mit der Spitze mithalten, kam aber in der von mir selbst auferlegten Zeit die lange und steile Rampe hinauf und traf genau um Ich meldete mich an und freute mich darauf.

    Zuerst ging es steil bergauf auf den Heiterenplatz. Ich musste meinen Lauf gut einteilen und war bald einmal weit hinten anzutreffen.

    Oben auf dem Platz spielte eine Guggenmusik und die zahl-reichen Zuschauer feuerten uns laut-stark an. Sie seien alle falsch gelaufen. So begann alles von vorne.

    Da ich durch das Missgeschick nun weit vorne lag, stieg die Moral und ich klemmte mich auf dem Rad recht in den Hintern. Der Bodenberg wurde ebenso gut gemeistert, wie die so unbeliebte Steigung zum Bowald.

    Sie bestritt damals ihren ersten Duathlon. So wurde der Start immer wieder verschoben, bis es dann gegen 10 Uhr definitiv losging. Oben in einer Plastikfolie war der Streckenplan, den Urs in langer Arbeit geschrieben und gezeichnet hatte.

    In der Tasche befand sich nur das Wichtigste: Alles andere hatte ich in einem Koffer aufgegeben als Passagiergut.

    Gegen Mittag erreichten wir nach flotter Fahrt Pieterlen. Weiter ging es immer noch bei Regen Richtung Genf. Es war aber in St. Der Farmer war ein Algerier oder Marokkaner, der uns stolz seine riesige Plantage zeigte.

    Er war der Einzige im Ort, der das Wasserecht hatte und alle, die etwas wollten, mussten bei ihm anklopfen. Anderntags ging es bei grosser Hitze geradeaus Richtung Spanien.

    Nur Urs fuhr weiter und war dadurch Stunden vor uns in Bayonne angelangt. Das kann man gar nicht beschreiben, das wissen nur die, die dabei gewesen sind.

    Immerhin, wir wollten gleichentags noch in Spanien eintreffen und haben das erreicht. Es gab Coq au vin, das hatte ich noch nie gegessen. Wir profitierten vom starken Franken.

    Anderntags fuhren wir weiter Richtung Jaca und Pamplona. Nur Staub, Steine und braune Erde, heiss war es ohnehin genug.

    Wir holten uns alle den ersten Sonnenbrand an den Oberschenkeln und an den Armen. Uns war nicht ganz geheuer, weiss auch nicht warum. Es gab ein feines Nachtessen, denn Lamm hatte ich schon damals gerne.

    Leider war das Fleisch so ungeniessbar, dass wir viel Senf drauf streichen mussten, um den Geschmack zu neutralisieren. Am Schluss wurden fast ebenso viele Knochen vom Tisch getragen, wie vorher auf dem Teller waren.

    Gleich zu Beginn der Berge war ich mal so kaputt, dass ich nicht einmal in der nachfolgenden Abfahrt mithalten konnte.

    Der von den Kollegen ange-haltene und nach meinem Befinden gefragte Autofahrer konnte nur sagen: Unterwegs wollten wir unsere Peseten loswerden und kauften einige Souvenirs, unter anderem auch einen Wassersack aus Ziegenleder.

    Das Wasser blieb wirklich lange frisch darin, schmeckte aber nicht sonderlich gut. Loris und ich fuhren direkt hinauf zum Tourmalet.

    Was ist zu erwarten? Die Startnummernausgabe wird um 9. Wir erwarten viele Radsportler, die an dem Tag mit an den Start gehen und sich von der unglaublichen Motivation der zu betreuenden Menschen anstecken lassen.

    Wie kam es zum Inklusionsrennen Rund um Hamfelde? Seit wann gibt es das? Geplant sind hier Touren mit Radwandercharakter, aber auch sportliche Ausfahrten und ggf.

    Themen rund um das Thema Breitensport und Fahrrad gibt es viele: HFS war vor Ort und hat sich umgesehen. Februar - HFS war nun selbst vor Ort und kann aus eigener Anschauung berichten.

    Es wird betrieben von Jan Eric Schwarzer, einem ehemaligen Bahnradprofi. Gunnar Fehlau vom pressedienst-fahrrad hatte am In der Teamarbeit zeigen sich bewegende Momente, die jeden mitnehmen und jeden gewinnen lassen.

    Januar in Buchholz i. Mai — Interview mit Detlef Koepke. Florian Selig, Naumannstrasse 5, Berlin, www. Die klassische Rennradsaison endet etwa im Oktober.

    Als Alternative zur […]. Wir sind zwar mitten im Winter. Und so kann man schon mal die Jahresplanung in Angriff nehmen.

    In Berlin steht dagegen schon fest, wo der Velothon gefahren werden wird. Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen erstklassigen Cross-Rennsports.

    Der Samstag wurde dem Weltcup gewidmet. Am Rande der Wiese […]. Dann verwandelt sich eine unscheinbare Wiese mit einem kleinen Rodelberg wieder in einen kraftraubenden Cross-Parcours, der am Samstag, den Viele haben darauf gewartet.

    Jetzt ist es wieder so weit. Die HFS-Trikots sind ab sofort bestellbar. Die Trikots werden produziert von Champions System.

    Es sieht so aus:. November vorgenommen werden. Im Bestellvorgang selber werden die Preise als Netto-Preise angegeben.

    Es ist eine Sammelbestellung, die nur an eine Adresse geliefert wird. Daher bitte in die Lieferanschrift nichts anderes eintragen.

    Diese soll in Zukunft durch die ehrenamtliche Mitarbeit von u. Nachdem die RTF Blankenese am Hochmotiviert ging es im Trockenen aus dem Haus und ab nach Ahrensburg.

    Aber wenn man schon mal da ist, wird auch gestartet! Pauli nahezu ins Wasser gefallen. Es kamen wetterbedingt nur 36 RTF-Fahrer.

    Das war dieses Jahr komplett anders. Die Sonne schien von morgens bis abends. Auch unsere Foris Tribala-Stine und Tribelix […].

    Der Radsport Verein Schleswig e. Die Strecke ist ausgeschildert und es wird in 2er-Teams gefahren. Jeweils ein Mensch mit und ein Mensch ohne Handicap bilden ein Team.

    Birte hat es geschafft — Cyclassics August ein besonderer Tag. Ihr Tandem ist eine Kombi aus Rollstuhl und Fahrrad. EuroEyes Cyclassics , Hamburg, HFS war dabei und fasst hier das Gesagte zusammen.

    Bei Interesse umgehend im Forum schreiben! Diese sind ganz klassisch in der Nabe oder etwas moderner im Tretlager untergebracht. Geplant war, die km-Runde der RTF abzufahren.

    Trotz morgendlichen Regens fanden sich sieben Mitfahrer. Zudem konnten bei dieser Gelegenheit auch in Ruhe Erinnerungen an […].

    Ab 9 Uhr folgten nochmals ca. Gut organisiert war […]. Da hat der Veranstalter eine Verantwortung, der er gerecht wird.

    Hier sind alle traurig! Morgen geht es weiter…. Wer mag, kann hierzu bereits am Juli im Rahmen verschiedener Brevets anreisen. Seid ihr auch dabei?

    Bei der Anmeldung gibt es allerdings […]. Am Wochenende war wieder reichlich los im Norden. Dazu gab es bestes Radfahrwetter. Wattwurm-Brevet von Braunlage nach Cuxhaven.

    Die ersten waren nach km und 10 Stunden und 10 Minuten im Ziel, die letzten fuhren insgesamt mehr als km. Der Veranstalter ist zufrieden […].

    Das Wetter hat leider nicht so mitgespielt. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Auch einige Foris wie z. Auch hier war das Wetter nicht immer ideal.

    Auch das Drumherum Musik, Bewirtung etc. Burkhard hat seine […]. Dazu strahlte noch die Sonne vom Himmel. Was will das Radfahrerherz mehr?

    Der Veranstalter spricht von Burkhard war wieder mit seiner Kamera […]. Treffpunkt war Freitag vor Pfingsten in Hamburg.

    Die Strecke orientierte sich am Fernwanderweg E1. Ein Zeitlimit gab es nicht. Es ging nach dem […]. Und ich betreibe leidenschaftlich gerne Radsport….

    Sich bewegen, und wirklich etwas zu bewegen, liegen hier eng beieinander — ein Leitmotiv dieser Aktion.

    Bei diesem Wettbewerb, der bereits zum Vom ABC Wesseln e. Dieses Jahr ist die RG Hamburg von e. Bei den Rennen starten jeweils bis zu 8 Sportler in verschiedenen Leistungsklassen.

    Der Eintritt ist frei. Die Berichte von ihm und Deichfahrer findet ihr unter: Radsportgottesdienst RaGo am Pfingstmontag. Auf zum nunmehr 6.

    Radsport-Gottesdienst am Pfingstmontag in Hamburg Neuengamme. Johannis zu Neuengamme, Feldstegel 18 statt:.

    Eine Lizenz kostet Die Tageslizenz beinhaltet einen Versicherungsschutz. Juni um 20 Uhr in Kappeln. Boris Guentel wird dann einen ca.

    Wer interessiert ist, kann sich auch jetzt […]. Ebenfalls vor Ort […]. Der Bund Deutscher Radfahrer e.

    BDR hat am Verbandsmitgliedschaft, an Lizenz-Rennen der Klasse C teilzunehmen. Das vergangene Wochenende war wieder vollgepackt mit Veranstaltungen.

    Am Samstag ging es teilweise zwar noch etwas feucht zu. Zahlreiche Bilder und ein Bericht von Albert Ulbricht sind uns hiervon bisher bekannt.

    RTF Buchholzer Heidetour, Das Angebot war reichhaltig und wurde von vielen genutzt. Sogar Fahrer aus Holland fanden den Weg dahin.

    Einen kurzen Bericht und diverse Bilder gibt es hier. Mai bebt die Nordheide-Stadt! Das Wetter war — gemessen an den vergangenen Wochen — wieder etwas besser.

    Das lockte dann den einen oder anderen Radsportler zu einer oder mehreren der zahlreichen Veranstaltungen. Ihm gefiel in Laatzen u. Am Sonntag machte sich Fernhusumerin gemeinsam […].

    Bereits am Samstag Einen Bericht im Forum gibt es hier , einige Bilder hier. Am Sonntag gab es dann in und um […]. Durch den Sturz hat er sich scheinbar […].

    Die Ausstellerliste verspricht ein buntes Programm, bei dem es nicht nur um Fahrradtechnik, sondern beispielsweise auch um Kunst rund ums Fahrrad oder auch Angebote wie Fahrradleasing gehen wird.

    Es klingt jedenfalls nach einer ganz interessanten Veranstaltung. Mai von 10 bis 20 Uhr und am Auf einer kleinen Rad-Messe […].

    Nunmehr wird eine Team-Betreuerin bzw. Der Sitz der Firma hinter dem Team ist in Hamburg. Das Bundesradsporttreffen findet dieses Jahr vom Juli in Hannover statt.

    Von hier starten auch jeden Tag RTFs. Vorher gibt es am Juli bei der neuen Nacht von Hannover noch die Profis zu bewundern.

    Der Radsportverband Schleswig-Holstein e. Die Anmeldung zur Ausbildung findet ihr hier. Damit wir in Zukunft auch die Domain www. Das hat zur Folge, dass mit unter die Seite nicht aufgerufen werden kann, oder unsere Email-Adressen nicht funktionieren.

    Geplant ist diese konkret ab Juni Jahre Klapprad in Mannheim. Mehr Informationen findest du im Forum. Juni unternahm Karl Drais den ersten Ausritt auf einem Laufrad, beziehungsweise korrekter auf seiner Draisine, durch Mannheim.

    Albert Ulbricht war beim Anradeln in Burgdorf unterwegs. Der letzte Termin am Die letzten Teilnehmer hatten sich erst am Tag des Workshops zur Teilnahme entschlossen.

    Der Beginn war um […]. Einige Radsportler suchen derzeit das Exil in sonnigen Domizilen wie z. Alle weiteren Informationen dazu findet ihr im Forum.

    Die Cross-Saison neigt sich dem Ende entgegen. Das ist die Zeit der Fahrradmessen. Von dieser Messe wird hier berichtet.

    Kiel kann also nicht nur Segeln, sondern auch Fahrrad! Die RSG informiert hierzu auf ihrer Webseite mit. Jugend, rauf aufs Rad! Auch die Profis haben einmal klein im Verein angefangen.

    Die Radsportwelt war geschockt. Dass Rad fahren gesund ist, ist hinreichend bekannt und belegt. Weil wir alle die Bewegung an der frischen Luft und in der Natur lieben.

    November trifft sich die Weltelite des Cross-Sports wieder in Zeven. Wir gratulieren und freuen uns jetzt schon. Am Freitag, den Januar sollte meine Sixdays Premiere sein.

    Wir kamen gut durch und waren 45 min vor dem Einlass an der Arena. Die U19 Fahrer und einige Profis fuhren sich bereits warm. Gleich in der ersten Runde gab es in der Steilkurve einen Crash, […].

    Sonnabend war es mal wieder so weit. Nicht jeder denkt bei diesem Wetter unbedingt ans Radfahren oder Radsport. Die Sixdays in Bremen.

    Sie finden vom HFS wird von dort berichten. In den vergangenen Tagen wurde viel geschlemmt und viele von uns haben wahrscheinlich viel Zeit mit ihrer Familie verbracht: Wer vor den Festtagen aber noch einmal ein paar Kalorien wegstrampeln wollte, traf sich am Wer die Ente, den Weihnachtsbraten oder Stollen in Energie umsetzen wollte, war am 3.

    Weihnachtstag bei der 6. Bilder und Berichte dazu gibt es hier. Trotz terminlicher Probleme haben sich gut 20 Foris auf dem Berg zum Bullenschluck getroffen.

    Bilder von Kanarienvogel und Ledersattel findest Du hier , Berichte hier.

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    Die Strecke orientierte sich am Fernwanderweg E1. Ein Zeitlimit gab es nicht. Es ging nach dem […].

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    Doch jetzt ist Schluss, denn das Veranstalterteam von und mit Zullo aus Cadenberge kann die Genehmigungsauflagen nicht mehr stemmen.

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    Auf zu neuen Ufern mit der Radmarathon-Serie im Countrytourenfahren. Bund Deutscher Radfahrer e. Dieser Rahmen soll gemeinsame Trainingsausfahrten, ein Trainingslager, zwei Wochenendtrainings sowie Jedermannrennen umfassen.

    Alle Infos und den Kontakt findet ihr auf der Webseite: Einen Beitrag im Forum findet ihr hier. Schon bei der Anreise zeigte sich das die Wettervorhersage nicht recht haben sollte.

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    Der Radsportverband Hamburg e. November auf dem World-Cup Kurs in Zeven stattfinden. Der ausrichtende Verein ist der FC St.

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    Die aktuellsten Bilder unseres Instagram-Accounts: Folge HFS auf Instagram. Januar Bilder von Mike Oktober Bilder von Mike und Kanarienvogel und Sonja1.

    Traumwochenende, Traumwetter, Traumtouren 5. Traumwochenende, Traumwetter, Traumtouren Nach einem teils sehr warmen Sommer gab es vergangenes Wochenende noch einmal Nachschlag: August ab Der Veranstalter schreibt dazu auf seiner Homepage: Alma Mater RTF 9.

    Moin allerseits, wie sagte Helmut immer: Was genau ist eine RTF? Was ist Rund um Hamfelde? Was verbirgt sich dahinter? Alle Infos im Forum: Nordheide Bilder von Mike Mai — Interview mit Detlef Koepke 9.

    Mai — Interview mit Detlef Koepke Foto: Es sieht so aus: Anmeldung und Einladung Juni ist nun zu Ende und hier sind meine Fotos. Radsportgottesdienst RaGo am Pfingstmontag Johannis zu Neuengamme, Feldstegel 18 statt: Das hatten die fleissigen Mitglieder auch redlich verdient, denn so viel wie in diesem Jahr standen wir schon lange nicht mehr im Einsatz.

    Wie sagt doch altes Sprichwort? Es komme noch ein weiterer Kollege mit, den ich vom Jura-Derby her kenne. Deshalb sagte ich zu und bald einmal war der Ablauf klar.

    Es wurde viel gegessen und noch mehr getrunken. Es kam jedoch bunter, als erwartet. Wir lernten auch viele neue Leute kennen und zum Schluss schenkte uns einer sogar noch eine Flasche Champagner und erst noch vom Besseren!!

    Kurt stellte diese ins Zelt. Sie musste noch bis zum Mittag arbeiten und kam deshalb erst am Nachmittag an. Mit den Rennschuhen war das kein leichtes Unterfangen, trittsicher waren die schon gar nicht, zudem hatte ich den Krampf in den Beinen.

    Ich hingegen bestand auf meine Version. Das ist klar, denn fast 90 Kilometer wollen gut eingeteilt sein. Ich fuhr die wenigen Strassenkilometer im Felde mit und zu Beginn der Steigung auf den Feldberg liess ich abreissen.

    Das zahlte sich aus, denn bereits im ersten Drittel holte ich Fahrer um Fahrer ein, alles solche, die zu schnell gestartet waren.

    Meine Moral war gut, auch nach fast zwei Stunden noch und als ich wenige Kilometer unterhalb des Gipfels sogar noch ein wenig zusetzen konnte, war ich happy.

    Oben angekommen nahm ich einen Schluck aus dem Bidon und erstarrte gleichzeitig. Direkt hinter mir rief mir Kurt zu, juhui, jetzt geht es in die Abfahrt.

    Ich war voll gefahren und die Beiden konnten mithalten. Mein Image war nicht nur angekratzt, es lag ganz fest im Dreck zertreten am Boden.

    Das machte aber nichts aus, denn wir mussten noch auf Dieter warten, der hatte die Zeit im Aufstieg verloren. So einen dicken und langen Nagel hatte ich noch nie eingefangen.

    Der war sicher 15 cm lang. Ich fluchte nicht nur ein wenig, riss diesen heraus und schmiss ihn fort. Das war mit allerdings erst nachher bewusst und es tat mir auch wirklich leid.

    Das Rennen war hart und lang und es war heiss wie noch nie. Die Dusche war wohlverdient und das Bad im Schwimmbad auch.

    Am meisten Freude hatte ich aber zu Hause. Ich war echt stolz auf sie. Dagegen ist wohl nichts einzuwenden, oder? Ja, das ist so eine Sache.

    Da ich eher trainingsfaul war, war damit an den Rennen kein Blumentopf zu gewinnen. Sprinterrennen war das noch am einfachsten.

    Im reinen Sprint war ich vielen meiner Mitkonkurrenten unterlegen. Dabei muss ich aber ehrlicher-weise festhalten, dass ich die letzten hundert oder zweihundert Meter schwer untendurch musste, weil ich immer wieder zu schnell angefahren war.

    Am Sprinterrennen hingegen zog ich jedoch mehrere Male vom ersten Meter an voll durch. Mehr als ein halbes Dutzend Male kam ich durch den Laufsieg direkt in den Final oder zumindest in den Halbfinal.

    Vor allem im Kriterium und im Punktefahren war ich zu langsam und zu wenig ausdauernd. Ich fasste mal einen Plan, den ich zu meinem Erstaunen, auch durchziehen konnte.

    Ich legte vom Start weg los wie die Feuerwehr und so gelang es mir, in der ersten Wertung zu Punkten. Dann holten mich die andern wieder ein und ich blieb in der Spitzengruppe.

    Die lange und harte Strecke bei Niederbipp hatte es in sich. Entweder man fuhr gegen die Bise in den Gegen-wind oder die Strecke stieg leicht an.

    Ich hatte bereits gepunktet, alle andern standen noch ohne Punkte da. So kam ich locker zu einem guten vierten Rang von mehr als einem Dutzend Teilnehmern.

    Das konnte ich aber nur einmal machen, dann war der Trick bekannt und sie hielten mich an der kurzen Leine. Meine drei Klubkollegen fuhren an der Spitze auf und davon und ich wurde mit wenigen Punkten wieder guter Vierter.

    Ein andermal waren wir an einem Etappenrennen in Treviso. Nebst den Rennen unter uns, wurden wir auch zu den italienischen Rennen eingeladen, welche jedes Wochenende und unter der Woche stattfanden.

    Der ehemalige Querfeldein-Weltmeister war auch immer noch schlank und rank und in guter Form. Einfach nicht nachsetzen, sei schon genug. Anderntags war er wohl so kaputt oder demotiviert, dass er nach wenigen Runden aufgab und seine Kollegen auch.

    Ich wusste ganz genau, dass nur noch der vierte Platz mein Ziel sein konnte, denn mit dem ehemaligen Sprinter, WM- und Olympia-Teilnehmer Giuseppe Beghetto und weiteren guten Bahn- und Kriterien-Spezialisten war nicht zu spassen.

    So war es auch. Mir war das aber egal. Wenn die Geier kreisen. Kurz danach musste ich einen Plattfuss in Kauf nehmen, doch diesen hatten wir bald behoben.

    Er bestritt damals das Einzel-tourenfahren und brauchte diese exakten Angaben, die er dem dort platzierten Wegweiser entnahm. Dem war aber nicht so.

    So kehrte ich um und fuhr missmutig den Berg hinauf. So etwas hatte ich noch nie gesehen und ich glaubte an einen Scherz. Das war ihm mehr als jedem anderen zuzutrauen.

    Ich rief ihm schon von Weitem zu: Doch es war kein Scherz. Nur zentimeterweise und ganz vorsichtig konnte ich den Verunfallten von der Strassenmitte an den Wegrand ziehen.

    Es war ein Jurassier, der sofort schaltete und das Spital in Delemont anrief. Der Patient wurde aufgeladen und abtransportiert.

    Vermutlich hatte der telefonierende Helfer gesagt, es handle sich um einen verunfallten Biker und nicht um einen Rennvelofahrer. Nachher durfte ich noch meiner Frau anrufen.

    Inzwischen hatte Ueli seine Verlegung nach Olten verlangt und das machten sie auch. Wir konnten ihn am gleichen Abend noch besuchen und anderntags war er bereits zum Scherzen aufgelegt.

    Er spielte wirklich den harten Kerl. Zum Schluss bemerkte er noch trocken: Nun wussten wir, dass es ihm wieder besser geht. So wurden zur Sitzung weitere Fahrer zugelassen.

    Einig wurde man nicht. Es wurde weiter gefeilscht. Es werden Zettel verteilt. Es kommt wie es kommen musste. Kaiser hatte lediglich nur 1 Stimme, seine Eigene.

    Alle Anderen hatten mindestens 2 Stimmen. Das war ja auch vorauszusehen. Schon hat jeder der Beiden 2 Stimmen. Zollinger und Scurio die Reise nach Mexico antreten.

    Ich musste zur Kenntnis nehmen, dass ich auf unsportliche Weise ausgebootet wurde. Nur das half mir auch nicht mehr.

    Weil der Rekurs abgewiesen wurde, stellten 3 Schweizer die Weiterfahrt ein. Der Vierte gab nach der 4. Das kann sich negativ, aber auch positiv auswirken.

    Wir hatten uns damit beileibe keine leichte Strecke ausgesucht. Bereits nach wenigen Metern begann die lange Steigung hinauf nach Schupfart und zum Flugplatz oberhalb Wegenstetten.

    Dann gab es eine Schimpftirade. Ich sei ein Weichei. Mit einer nie gekannten Wut im Bauch fuhr ich weiter, und wie! Nur wenige Meter zwar, doch war das eine gute Gelegen-heit, um Luft zu holen und auch miteinander zu reden.

    Ab da harmonierten wir wieder zusammen, wie selten zuvor und im Ziel waren wir zwar wie immer total kaputt, aber zufrieden, alles gegeben zu haben.

    Sicher war es ein gutes Rennen gewesen, doch die Spannung und Ungeduld blieb. Einmalig war auch, dass die Rangliste von hinten nach vorne verlesen wurde.

    Als der Speaker dann beim Zwanzigsten angelangt war, freuten wir uns auf einen guten Rang. Im Nachhinein ist mir immer noch nicht klar, wieso es gerade an dem Rennen so gut gelaufen ist.

    Wir hatten nicht mehr Kilometer in den Beinen, als in den Vorjahren. Richtig bewusst wurde mir dies aber erst an der Startlinie, als alle mit vollgefederten Bikes da standen.

    Ich pushte nochmals hart und fuhr wie auf Schienen die letzten Meter auf dem Trail. Einen Schlauch hatte ich zwar, jedoch keine Patrone mehr.

    Ein kleiner, dicker Biker. Bergauf und auf den flachen Trails im Walde konnte ich einigermassen mithalten. Bald einmal ging es aber auf wurzligen und steinigen Wegen steil nach unten.

    Meine jungen Kollegen kannten keine Furcht und konnten auch in der Abfahrt mit dem verwegen fahrenden Oldie mithalten. Nachdem ich die Satteltasche gefunden und im Rucksack verstaut hatte, nahm ich die Fahrt wieder auf.

    Unten angelangt, wartete ich und rief laut nach meinen Kollegen. Doch keiner meldete sich. Meine Kollegen warteten aber weiter oben auf mich, da diese vorher abgebogen waren.

    Als ein Wanderer daher kam, fragten sie den, ob er einen kleinen, dicken Biker gesehen habe. Da wussten Sie, dass er mich gesehen hatte.

    Erste Touren im Verein. Es ist zwar schon 50 Jahre her, ist aber beruhigend, denn damit kommt wenigstens die Hoffnung auf, Alzheimer sei noch weit entfernt.

    Nebst den Rennen bestritten wir bereits im ersten Jahr im Verein das Schweiz. An die erste Tour mag ich mich noch ganz genau erinnern und zwar, weil ich in einen Sturz verwickelt war.

    Das sollte uns eine Lehre sein. An der zweiten Abendtour ging es zwar unblutig zu und her, doch bleibt mir auch diese in schlechter Erinnerung.

    Mein Strassenvelo war defekt und da ich noch ein altes Quervelo hatte, nahm ich halt dieses. Eine der folgenden Touren fand dann an einem Sonntag statt.

    Als mich meine Eltern fragten, wo wir den heute hinwollten, gab ich zur Antwort: Meine Mutter kannte sich in Geographie wohl nicht viel besser aus, als ich.

    Ich beschwichtigte die Beiden, das werde schon mit rechten Dingen zugehen. Wir waren damals noch nicht so modern eingerichtet wie heute. Das Telefon installierten wir erst, als einer meiner Schwestern beim Telegraphenamt in die Lehre ging.

    Die andern fragte ich nicht, damit diese nicht meinten, ich habe Respekt oder sogar Angst vor der vermeintlich langen Distanz.

    Bald einmal fuhren wir in Wikon ein und machten Halt im Restaurant Adelboden. Dort war der Start zur Volksradtour.

    Es erkundigte sich auch niemand nach dem Inhalt des Rucksackes. Die meinten wohl, ich habe eine Jacke oder einen Regenschutz drin.

    Hier klicken, um benutzerdefinierte HTML einzurichten. Von Boningen nach Zermatt. Mit Bauernbrot und Schinken sowie Tee und Kaffee wurden wir verpflegt.

    Weiter ging die Fahrt entlang dem Thunersee bis Interlaken. Oben warteten die Begleiterinnen mit heissem Tee und Nussgipfeln sowie warmen Wolldecken auf uns.

    Nach einer rasanten Abfahrt warteten wir in Gletsch aufeinander und setzten dann die Fahrt fort bis Ulrichen. Anschliessend fuhren wir entlang der Rhone bis Brig und Visp.

    Dort begann der lange und steile Aufstieg nach Stalden und St. Bald splitterte sich die Gruppe auf. Dieses durfte nur mit einer Sonderbe-bewilligung nach Zermatt fahren.

    Er hatte sich auch kaum zu uns gesetzt, wurde ihm schon die Ovo serviert. Er staunte nicht schlecht, wusste aber genau, dass ihm jemand damit einen Streich spielen wollte.

    Er lachte und schaute mich nur an und dankte. Nach einem Trunk fuhren wir wie die wenigen Kilometer nach Zermatt und trafen dort wie geplant gemeinsam ein.

    Nach dem Zimmerbezug gingen wir duschen und einige liessen sich noch massieren. Mit einem Riesenappetit verschlangen wir alles, was uns aufge-tischt wurde.

    In einem anderen Restaurant kehrten wir erneut ein und futterten gleich nochmals einige Kalorien nach. Nach dem obligaten Bild ging es los.

    Die rassige Abfahrt bis Visp gefiel mir zwar, doch traf ich dort als Letzter ein. Dort begann der Aufstieg nach Goppenstein. Dort wartete erneut das Verpflegungsteam auf uns und wir tankten auf.

    Es bestand keine Aussicht um einen neuen Vertragsabschluss als Berufsrennfahrer zu bekommen. Ich suchte eine Arbeitsstelle und arbeitete wieder im gelernten Beruf als Autospengler.

    Vom Radfahren hatte ich erstmals genug. Ich fand, warum eigentlich nicht. Wir beschlossen am Samstag um Damit war der Grundstein gelegt.

    So war schnell mal eine Gruppe von mehreren Fahrern zusammen. Wer Lust hatte konnte kommen. Dass immer die gleiche Strecke gefahren wurde hatte viele Vorteile.

    Die Tempos waren den auch sehr hoch. Oft gab es Seitenwind auf der Rheinebene nach Ottmarsheim und wir organisierten eine Doppelstaffel.

    Leider begriffen dies die Wenigsten, dabei ist es doch ganz einfach: Doppelte Staffel oder Rotationsstaffel nennt man dies.

    Wir hatten ja einen Doktor dabei. Die Trainer mussten seinen Anweisungen folge leisten. Die Fahrer vom RV Basilisk konnte man nicht nur am Vereinstrikot erkennen, sondern auch an der am Lenker befestigten Uhr und am wilden zappeln mit den Kurbeln.

    Trittfrequenz, Puls und Trainingsplan waren gefragt. Auf dem Lenkervorbau war ein Kleber mit Zahlen zu erkennen. Bei denen ist auch der Rechenunterricht nicht zu kurz gekommen.

    Das gleiche um die Trittfrequenz, Umdrehungen pro Minute, zu ermitteln. Meinen Kumpels versuchte ich dies klar zu machen. Meine Freunde spotteten mich aus, dass ich an solchen Eierleserennen teilnehme.

    Die Radsportschule gibt es zwischenzeitlich nicht mehr. Das Tempo, aber auch die Teilnehmerzahl, hat merklich abgenommen. Die Steckenwahl ist nach Absprache am Treffpunkt.

    Zwischenzeitlich kennen wir jede Strasse und jeden Berg im ganzen Umfeld von ca. Wir fuhren von Langenthal herkommend in Einerkolonne Richtung Aarwangen.

    Bevor er jedoch auf den Beinen war, fuhren wir zu den Beiden auf. Nur dank dem Eingreifen weiterer Clubmitglieder konnten wir diese Tat verhindern.

    Der Polizeiposten von Aarwangen befand sich keine zwanzig Meter von der Hauptstrasse und vom Tatort entfernt.

    Ein herrliches Veilchen zeichnete sich ab. Es war ein Deutscher, der das Auto voller Pflanzen geladen hatte, deshalb wollte er nach hinten gar nichts gesehen haben.

    Das war nur seine Ausrede wegen dem Schikanestopp. Wir rochen beim Fahrer Alkohol und verlangten einen Alkoholtest.

    Zusammen mit Phil machten wir einen rechten Umweg, um nach Hause zu gelangen. Das war ihm mehr als peinlich. Der Pechvogelpreis war ihm dieses Jahr auf sicher.

    Die Gipsidee wurde im Gipszimmer mit folgender Anordnung betoniert: Knut stellte mir einen Stuhl hin und zwar mit der Stuhllehne gegen mich.

    Doch hin und wieder kracht es halt doch. Sei es aus Unachtsamkeit oder weil ein Anderer einen Fehler macht. Diese lagen teils auf dem Radweg.

    Mir ging es nicht besser. Ich konnte zwar auch nicht bremsen, hatte aber genug Reaktion, um mich wie eine Kugel abzurollen. Er sah total zerschlagen aus.

    Vom Rennrad ganz zu Schweigen. Die Gabel war gestaucht. Dann fuhren wir mit dem Verunfallten ins Spital. Irgendwo musste er sicher anhalten.

    Obwohl es leicht bergab ging, holten wir den aber nicht mehr ein. Einer von uns war nicht auf den Mund gefallen und fragte nach Mengenrabatt.

    Es war nur ein Spruch und wir liessen es sein, denn wir waren alle froh, dass auch in diesem Falle nichts gebrochen war und das Sturzopfer gleich ambulant behandelt und wieder entlassen werden konnte.

    Protokoll eines Sturzes Modifiziert Einfach eine tiefe Fleischwunde. Es wird alles wieder OK werden! Die Behandlung im Ambulatorium in Spanien war gratis, das wird irgendwie unter Tourismus abgebucht.

    Wenn die Serviertochter die Bestellung aufnahm, hatten wir einen Kollegen und Spassmacher, der fast immer einen Spruch fallen liess.

    Sie antwortete dann meistens mit ja, er aber bestellte eine Cola. Er bestellte einen Zweier Pitralon. Dann bestellte er halt ein Rivella oder etwas anderes.

    Es war mir schon damals klar, was ich damit vorhatte. Einen anderen bat ich, den Witzbold ein wenig abzulenken und aufzuhalten. Ich gab Ihr die Flasche und setzte mich zu den andern.

    Es kam so, wie wir gehofft hatten. Kollege Lustig kam mit bestellen an die Reihe und bestellte prompt einen Zweier Pitralon.

    Die Frau blieb cool und nahm die Bestellung dankend entgegen. Ohne Fragen, rein nichts. Wir waren gespannt und er wohl noch mehr.

    Das war ihm noch nie passiert, was die wohl verstanden hat? Und siehe da, sie brachte ein Glas und eine Flasche Pitralon dazu. Das hatte er wohl nicht erwartet.

    Erst nach langem Flehen und Bitten, liessen wir uns dazu erweichen, von unserer Forderung abzusehen. Doch war weit und breit kein Signal oder ein Hinweis darauf zu sehen.

    Die Hindernisse waren erst sichtbar, wenn man unmittelbar davor stand fuhr. Wir waren gar nicht schnell unterwegs, denn wir suchten nach den Hinweistafeln zur Volksradtour in Rheinfelden.

    Kaum zu glauben, wie viele Steinchen ich mir aus Knie und Ellbogen herauspicken konnte. Der Helm war entzweigebrochen und den Velocomputer hatte ich auch verloren.

    Der war nicht mehr auffindbar. Dieser jammerte gleich drauflos, so viele Heft-pflaster habe er gar nicht bei sich.

    Hauenstein fuhr ich wie in Trance. Zu Hause erschrak meine Gattin nicht wenig, als ich ganz zerschlagen auf-tauchte. Sie holte sofort die Schnapsflasche hervor und ich zog mich aus, weil ich meinte, sie wolle mich nochmals desinfizieren.

    Nach dem Duschen und der nochmaligen Reinigung der Wunden, ging es mir ein wenig besser. In der Nacht und am Morgen reinigte ich die Wunden selbst nochmals und zwar mit Pitralon.

    Es brannte nochmals fest, aber anderntags ging ich bereits wieder mit einem elastischen Verband an den Armen und Beinen auf die Tour. Einen Arzt suchte ich deswegen nie auf.

    Sowohl im Vorfeld dieses megagrossen Anlasses, als auch die Rennen selber, waren eine Schlammschlacht sonder-gleichen…….. Nun, von ganz vorne: Ich erinnere mich noch an jedes Detail, obwohl ich ausnahmsweise nichts mit der Organisation zu tun hatte.

    Und wenn ich gross sage, meine ich wirklich gross! Viele redeten Georg K. Doch es fruchtete alles nichts. Der grosse Unbekannte war der Dritte im Bunde.

    Das kann man aber verstehen wie man will. Er machte einfach alles zu Geld, auf welche Art auch immer, ohne dahinter etwas Schlechtes zu sehen!

    So wurde seine Werbeagentur mit dem Marketing beauftragt. Der lange Rede kurzer Sinn: Das war nicht mehr nur durch die Zuschauereinnahmen zu bewerk-stelligen.

    Wie mir ein Dabeigewesener ver-sicherte, waren die Soldaten mit viel Elan und Freude bei der Arbeit, obwohl es kalt und dreckig war, tiefster Winter einfach.

    Sie waren mit der Gegen-leistung des Veranstalters mehr als zufrieden. Zu den Rennen selber: U23 sowie Damen waren an einer WM noch nicht im Programm.

    Irgendwann war dann sowohl die Kraft, als auch die Moral nicht mehr vorhanden zu mehr. Am Sonntag glich der Parcours einer Motocross-Strecke. Wer jedoch an so vielen Quers dabei war, weiss sich zu helfen.

    Das Rennen der Profis hatte es in sich. Mit einem Blitzstart begann das Rennen und der geschlossene Pulk bog in die Wiese ab. Er wurde aber von allen bewundert und erntete sicher ebenso viel Beifall wie die Spitzenfahrer.

    Wenn hie und da etwas Rotes hervorguckte, dann war ein Eid-genosse darunter zu vermuten, sah man etwas Hellblaues oder etwas Gelbes, steckte sicher ein Belgier drin und kam etwas Azzurblaues zum Vorschein, durfte von einem Italiener ausgegangen werden.

    Die weissen Trikots der Deutschen sowie viele andere waren gar nicht mehr zu erkennen. Die Spannung stieg ins Unermessliche. Konnte der Romand durchziehen?

    So fuhr er voll zu und die Jury zeigte ihm noch zwei zu absolvierende Runden. So war denen im juristischen und sportlichen Sinne im Nachhinein nichts vorzuwerfen.

    Der Sieger war lange unterwegs. Wir waren begeistert von den gezeigten Leistungen und die Fahrer schlotterten auf dem Podest. Ob ich mir noch eine heisse Ovo genehmigte oder ob es doch ein weiteres Kafi fertig war, weiss ich nach so langer Zeit wirklich nicht mehr.

    Noch jahrelang las man davon in der Zeitung. Auf Intervention des Betreibungsamtes und eines Mitorganisatoren erschien die Polizei auf dem Platze und beschlag-nahmte die Kassen, mit den Einnahmen aus dem Billetverkauf.

    Einzig bei der Tombola und in der Festwirtschaft soll es mit rechten Dingen zugegangen sein. Wie viel dabei Sartori die Finger im Spiel hatte, ist nicht bekannt.

    Aus Zeit- oder Geldmangel verliessen diese aber das Lager nie. Einzig die Landwirte kamen nicht zu kurz. Ganz zum Schluss hatte ich aber doch noch Grund zur Freude: Meine liebe Frau und viele andere Kollegen gratulierten mir dazu, dass ich da nicht voll hineingeschlittert war.

    Thomas Frischknecht, SUI 2. Es kam alles, wie gehabt. Ich hatte viel zu wenig Erfahrung in den Kriterien, um effizienter zu sein. Beide trugen kurze Leder-Minijupes und es juckte mich in den Fingern.

    Dieses Jahr wird er 80 Jahre alt und ist schon lange dabei. Er ist mir nicht nur durch seinen trockenen Humor und sein enormes Wissen aufgefallen, sondern hin und wieder durch unerwartete Antworten und Reaktionen.

    So etwas hatten wir noch nie erlebt. Wetter hin oder her, wir mussten nach Hause. Das war wohl zu viel auf einmal. Bei der ersten kleinen Steigung vor Safenwil hatte ich den Krampf und musste abreissen lassen und absteigen.

    Da dies in dem Moment passiert, als ich an hinterster Position fuhr, sah es keiner und die anderen warteten deshalb nicht auf mich.

    Nach wenigen Momenten konnte ich wieder aufsteigen und nach Hause fahren, es war nun nicht mehr weit. Zudem war es kein Zuckerschlecken, denn die Tour fand an unserem Hochzeitstag statt und die ganze Familie wartete aufs Abendessen.

    Kannst ruhig hereinkommen, die sind froh, wenn Du ganz nach Hause kommst, lautete die Antwort. Von all dem hatten wir unterwegs gar nichts mitbekommen.

    Dieser Stempel in die Volks-radtourenkarte war mehr als verdient. Am andern Tag erkundigte ich mich bei Wolfgang, wie er und die andern noch heimgekommen seien.

    Velofahren ist nicht immer nur lustig. So sagte ich zu und war dann ganz baff und muff dazu, dass ich um halb acht alleine am Treffpunkt war.

    Er hatte sich nicht nur verschlafen, sondern kam gar nicht mit. So fuhr ich alleine los. Ich fragte diesen, wie weit die Anderen wohl voraus seien.

    So wusste ich, dass ich immerhin etwas aufgeholt hatte. Ich brachte alle aufs Bild. Ich versicherte ihm, dasjenige Bild, wo er drauf sei, sei sicher gut geworden.

    Nach wenigen Metern bog er jedoch zu seinem Bauernhof ab. Da lachten wir doch noch, denn er war wohl erst kurz hinter uns vom Feld auf die Strasse abgebogen und nur wenige Meter gefahren.

    Seinen Namen weiss ich nicht mehr und auch nicht, wie alt er war. So etwas hatten wir noch nie gesehen. So waren wir einmal in Frankreich unterwegs, als wir am Wegrand einen dreibeinigen Hund sahen.

    Das rechte Hinterbein hatte er wohl bei einem Unfall verloren. Er hatte wohl die Angewohnheit vorher schon, sein linkes Bein zu heben und das beibehalten.

    Unsere Generation der ziger hatte nach ca. Als Ende der achtziger Jahre das Skibindungs-System aufkam war ich sehr skeptisch und hielt sehr lange am Riemli-Pedal fest.

    Die folgenden Saison schon 99 mal Klick , der Hundertste war immer noch ich, mit einem Riemli- schnurpf. Der Fehler wurde aber mit einem neuen und korrekten Schuh anstandslos ersetzt und behoben.

    Mit mir nicht, dachte ich mir und machte vor meinem Haus einen Automatisierungskurs im Ein- und Ausklinken.

    Somit war auch ich mit den neuen Pedalen zum Ritter geschlagen. Ich wollte den Fuss nach oben ziehen um ihn seitlich abzustellen.

    Wir gingen beide zu Boden. Als ich ihm noch den Preis nannte meinte er: Da ich dies nicht studiert habe, muss ich mich in dieser Angelegenheit als Laie bezeichnen und kann deshalb nicht mitreden.

    Es war am 3. September am kant. So gingen wir mit einer Superform von der Spanien-Velotour her an den Start. Unsere Moral war gut, im Kopf stimmte es also.

    Ich zog den Sprint an, weil ich glaubte, die liessen mich machen. Leider reichte es halt nicht ganz, denn der junge Basler Roland Moser zog knapp an mir vorbei.

    Das passte mir aber gar nicht in den Kram und ich zog durch. So setzte ich mich mit neun anderen Fahrern vom immer noch grossen Felde ab.

    Da es einige Elitefahrer und gute Amateure dabei hatte, kamen wir schnell voran und hatten die Verfolger bald aus den Augen verloren. Mein Kollege Urs war ebenfalls erstaunt, dass ich mithalten konnte und meinte zu mir: Wenn er an einem Nat.

    Rennen mit einer Gruppe ins Ziel kam, war er nie ganz vorne klassiert. Ich rechnete mir deshalb gute Chancen auf einen tollen Platz aus und hielt durch.

    Zwar hatte sich im letzten Aufstieg ein Sextett abgesetzt, wir waren aber immer noch zu viert, also immer noch in den top ten.

    Als einer der Gruppe antrat, setzte ich nach. Woher sollte ich das denn wissen, war ich doch noch nie in einer solchen Situation?

    Wir wurden wieder eingeholt und als dann wirklich alle voll durchdrehten, zog es mir in den Beinen und ich hatte den Krampf, links und rechts und erst noch in den Waden und in den Oberschenkeln.

    Das war ein bisschen viel aufs Mal und ich wurde mit geringem Abstand Zehnter, also Letzter vom verbliebenen Quartett. Im Nachhinein muss ich sagen, obwohl es im Kopf stimmte, fehlte es anderswo.

    Nicht am Training, sondern an der Verpflegung. Man schenkte dem, aber auch der Erholung zu wenig Beachtung. Wir tranken damals viel zu wenig.

    Peter Abt, Radsport und Alfa Romeo. Dieses Produkt sollten wir als Radteam Europaweit bekannt machen. Das Problem konnte nicht behoben werden.

    Zwischenzeitlich sind noch weitere 4 Fahrzeuge der Marke dazu gekommen. Mein Traum war aber ein Alfa Romeo Rennvelo. Ich liess einen Rahmen entsprechend lackieren.

    Das hier ausgestellte Rennrad ist aber ein echter Alfa Romeo. Auch sind in der Schweiz bei Radrennen keine weiblichen Begleitpersonen zugelassen worden.

    Nur an Reklamekolonnen wurden Frauen geduldet. Allerdings durften die Leibchen an Rennen keine Werbung tragen, weshalb wir neutrale Trikots im gleichen Design anfertigen liessen.

    Wir hatten nach der Vorstellung eine gute Presse. Dies mit einigen Erfolgen wobei das Teamdenken schwierig war. Walter Wirz, Radrennclub, Alfa 33, braun.

    Ob der Kofferdeckel verschlossen werden konnte wage ich zu bezweifeln. Dort gibt es auch ein Alfa Romeo Rennrad zu sehen. Cuore sportivo sportliches Herz eben.

    Nun von den Fakten zur Episode. Schon bald nach dem Start geht es hinauf nach Les Rangiers. Vorne setzt sich eine Gruppe vom Feld ab.

    Sie wird bis ins Ziel nicht mehr gesehen. Rasant geht es nach Delsberg hinunter und hinauf nach Moutier. Mich schmerzen, ganz ungewohnt, die Beine.

    Ich tue mich schwer und leide. Nein, das kann doch nicht wahr sein. Gilbert Fatton greift an, 1 mal, 2 mal, 3 mal und versucht, uns stehen zu lassen.

    Nein, das kann nicht sein. Solo treffe ich auf der Rennbahn in Oerlikon ein. Doch leider waren 5 Fahrer, welche bereits kurz nach dem Start das Weite suchten, vor mir im Ziel.

    Wieder einmal hatte Kurt eine Soloankunft heimgebracht, er musste ja fast, denn unter uns gesagt, er war kein guter Sprinter. Auf Italienisch, meiner Muttersprache, sagte ich zu Ihr: Complimenti Eva, hai fatto una gara veramente bella.

    Zuvorderst waren die Lizenzfahrer, die Tour de Helsinki ist auch ein Eliterennen. Dahinter deren Begleitwagen, bevor dann das grosse Feld kam.

    Ich hatte keine Ahnung wie gross die Gruppe war, aber auf Fotos stellte sich heraus, dass dies das eigentliche Hauptfeld war, also rund Fahrer.

    Allerdings wollte das Wetter nicht so recht. Beim dritten Verpflegungsposten musste ich anhalten, weil meine Bidons bereits leer waren, also musste ich leider die Gruppe verlassen, dies geschah dann jedoch dennoch unfrei-willig, weil kurz vor dem dritten Ver-pflegungsposten der Hinterreifen langsam aber kontinuierlich an Luft verlor Ein Materialwagen kam gleich hinterher und die haben mir meinen Ersatzschlauch in nullkommanichts gewechselt Nachdem wir den Reifen kurz untersucht aber nichts gefunden hatten, haben wir dann den Schlauch gewechselt.

    In dieser Zeit fuhren rund Fahrer an mir vorbei u. Diese versuchte ich dann alleine noch einzuholen, ich hatte lange Zeit Blickkontakt zu den Hintersten, habe es aber nicht mehr geschafft.

    So fuhr ich dann gemeinsam mit ein paar anderen mehr oder weniger locker ins Ziel. Gerade bei meiner Zieleinfahrt begann erneut ein Gewitter mit sehr starkem Regen, so konnte man die halbe Runde auf dem Oval leider nicht wirklich geniessen Meine offizielle Zeit war 4: Die Strassen sind z.

    In der schnellen Gruppe wurden brav Handzeichen gegeben, weiter hinten war das dann nicht immer der Fall Mein Rang ist Alles in Allem war es eine sehr gute Erfahrung und ich bin sehr zufrieden, auch wenn die Platten und das schlechte Wetter versuchten, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.

    Dennoch konnte ich meine Lehren ziehen. Besonders interessant schien mir die Punkteverteilung. Jede zehnte Runde wurde mit der Glocke und der der roten Fahne ein Wertungssprint angezeigt.

    Dass man dabei auch rechnen lernte, versteht sich von selbst. Dass es aber dabei oft recht knapp zu- und hergehen kann, zeigte folgende Story: Bereits in der ersten von acht Wertungen setzte sich der Gunzger im Sprint durch.

    Pierre Scherrer wurde Vierter und erhielt 2 Punkte gutgeschrieben. Ab der dritten bis zur siebten Wertung holte sich jeweils Roland die volle Punktzahl vor Pierre.

    Die andern Fahrer im Feld hatten diesem Duo nichts Gleichwertiges entgegen zu setzen. Ob Pierre Scherrer so gut rechnen konnte oder ob er einfach das Reglement gekannt hat, ist mir nicht bekannt.

    Das ist einfach mal so, wenn David gegen Goliath ausnahmsweise obenaus schwingt. Recherchiert von Stephan Kainersdorfer. Vorher gab es bereits die erste Aufregung.

    Vor Hergiswil bogen wir versehentlich auf die Autobahn ab. Wir bemerkten es aber gerade noch rechtzeitig und kehrten um. An diesem Sonntagmorgen war viel los.

    Einer ass eine Banane, ein anderer einen Apfel. Gels und Energiebarren kannte man noch nicht. Der Sturz verlief glimpflich.

    Aber das Vorderrad war im Eimer. Es wies nicht nur eine riesige acht auf, es war sogar entzweigebrochen. Wie peinlich, einige hundert Zuschauer sahen den Salto und dessen Folgen.

    Immerhin applaudierten die Leute nicht auch noch. Da es nichts weiter zu helfen gab, als einen Velomech zu finden, machte er halt dies.

    Wir lachten ihn aber nicht aus, denn wir wollten doch etwas von ihm. Dann fragte er Urs, wie viel Geld er bei sich habe.

    Dieses wies aber nur 26 Zoll auf und er musste die Vorderradbremse abschrauben. Mit einer Schnur befestigte er diese am Lenker.

    Er wolle dann nicht Schuld daran haben, wenn es zu einem Unfall komme. Mit nur einer Bremse am Rad solle er gut aufpassen bis nach Hause.

    Uns war geholfen damit und wir fragten dem nicht weiter nach. Im Nachhinein und ohne Sturz oder Unfall nach Hause gekommen, war uns aber doch wohler.

    Es war wirklich unverantwortlich, wie uns der Mann wieder weiterfahren liess. So machte sie die Aeusserung: Dort sollte der Prolog der Tour de Suisse statt-finden.

    Ich war einige Meter voraus, als mir Hugo Steinegger rassigen Schrittes entgegen kam. Da kommt er, kannst Ihm gleich das sagen, was Du sagen wolltest.

    Sie war nicht nur baff, sondern auch sprachlos. Wir haben Terminiert und alles sah sehr gut aus, dachten wir. Wir sind im Juli Morgens um Die Sonne schien und logo sind wir kurzarm-Trikots und kurze Hosen los gefahren.

    Es Regnete so stark, dass wir schon in Rubigen in einen Unterstand, es war eine Scheue eines Bauern mussten. Darauf hatte ich als Kenner der Materie keine Antwort bereit.

    Klar sagte die Serviertochter am Buffet. Wir haben gut gegessen und ich legte Fr. Als wir aufstanden machte es Platsch und der Boden war nass, da sich unsere Rennkleider teil entladen hatten.

    Es ging nicht mehr lange und wir haben den ersten Fuss des ersten Passes den Grimsel erreicht. Da ich gute Beine hatte, bin ich mein Tempo gefahren und habe wider auf Rudolf im dicken Nebel immer wieder gewartet.

    Es war bereits Doch ein Postbeamter hat uns gesehen und gefragt ob wir was suchen, ja unser Koffer. Da hat er nachgeschaut aber drinnen war nichts.

    Die Koffer seien vermutlich in der unteren Station ausgeladen worden. Wir haben uns gewaschen und gingen dann zum Nachtessen.

    Nun war Nachtruhe angesagt. Am zweiten Tag haben wir den Koffer aufgeben, mit der neuen Adresse: Oben nach dem Tunnel hatte es sehr, sehr dicker Nebel, man sah keine 10 Meter weit.

    Ich sagte noch zu Rudolf komm, aber nach ein paar Meter war er nicht mehr dabei. Als ich unten ankam musste ich 20 Min. Das erste Haus war damals ein Restaurant.

    Sofort hatten wir uns entschlossen dort was zu trinken und zu Essen, Rudolf wollte ja kein Hungerast einfahren. Wir sahen zu wie Robert Dill-Bundi ausschied.

    Das ist eine Flasche meinte Rudolf, da meldete sich der Wirt, was haben sie da gleich gesagt, das ist den mein der Sohn meines Bruder!

    Wau da musste er sich aber sofort entschuldigen. Wir haben bezahlt und fuhren weiter zum Ziel Bahnhof Disentis. Wo wir die Koffer abholten.

    Pflotsch-Nas suchten wir das Hotel. Nach gutem Nachtessen haben beide gut geschlafen und standen mit viel Moral Anderntags auf. Es war teilweise trockene Strasse, was fast ungewohnt war.

    Dem Walensee entlang schien sogar wieder mal die Sonne. Es spritzte zwar immer wieder und mein Velo war eigentlich fast sauber. In Freienbach stand ein Landwirt auf seinem Hausplatz und hat sein Graswagen sauber gemacht.

    Rudolf begab sich zu ihm, nahm im den Schlauch aus der Hand und spritzte sein Velo ab, er sagte kurz Danke und fuhr weiter. Nun kam der Hammer: Denn am Morgen war keine Wolke am Himmel und die Sonne schien wie nie zuvor.

    So mussten wir mit dem Zug nach Hause fahren. Das heisst mit dem Zug bis Solothurn und dort haben wir noch Autostopp gemacht.

    Ein kleiner Lieferwagen hat angehalten und wir konnten einsteigen. Vorne in der Kabine hatte es kein Platz und so blieb uns nur der Platz hinten.

    Wir hatten aber gute Aussicht da kein Verdeck montiert war. So vergingen eben 4 Tage von denen wir noch heute Lachen und immer wieder davon sprechen wenn wir uns sehen.

    Doch anstatt diesen der erstbesten Frau zu verschenken, meinte ich, meine Mutter freue sich an dem Ding. Er war zwar leicht, aber unbequem zum Mitnehmen.

    Zu Hause hatte ich den Salat. Zudem waren alle drei Trikottaschen heruntergerissen. Da hatte ich viel verdient und erfreut hatte ich damit auch niemanden.

    Man weiss ja nie. Dies tut jedem ehemaligen, ehrgeizigen Rennfahrerherz weh. Alles Fragen mit denen man sich im Kopf einig werden muss. Ich habe meinen Stolz als Velorennfahrer beiseite gelegt und entschied mich ein neues, mir passendes E-Bike zu kaufen.

    Es lohnt sich alleweil. Solche fanden bis vor rund dreissig Jahren im Bernbiet und der Nordwest-schweiz statt. So spezialisierten wir uns auf das, was wir besonders gut konnten.

    So schummelten wir uns durch. Einmal in Heimberg bei Thun hatten wir aber Pech. Ich trug damals noch keine Brille und bemerkte einen Punkt nicht, der auf der Karte eingetragen war.

    Dort konnten wir fragen und wurden anschliessend entsprechend ausgelacht. So viel wir auch diskutierten und Mass nahmen, jeder erhielt ein anderes Resultat.

    Keiner hatte bemerkt, dass wir unterhalb einer Starkstrom-leitung standen, welche das Magnet-feld des Kompasses beeinflusste.

    Nur diejenigen, die das Resultat auf dem Papier bzw. Karte ausrechneten, kamen zum Ziel. Schon wieder etwas gelernt. Die Orientierungsfahrten waren zwar interessant.

    Vor allem die Halb-renner eigneten sich weniger und nicht nur einmal kamen wir mit einem Gabel-bruch oder einer acht im Rad nach Hause. Zudem nahm das Interesse ab.

    So liessen wir es halt sein. Das war auch schnell getan, doch als schlechter Abfahrer holte ich meine Kollegen nicht mehr ein.

    Wir wollten an eine OF nach Meltingen im Schwarzbubenland. Da ich nicht wusste, wo der Ort lag, fuhr ich einfach mal los.

    Unterwegs wollte ich einfach diejenige Person fragen, die ich als erste erblicken sollte. Kaum zu glauben, ich fuhr bis Dornach, bevor ich mich am Strassenrand bei einer Frau nach dem Weg erkundigen konnte.

    Ich war noch ein unbekannter Fahrer, hatte aber in den ersten 4 Jahren bereits acht Regionale und Kantonale Quers gewonnen.

    Man sprach im Seeland von einem Talent.

    Die aber sind rar. Danach fällt auf der anderen Seite das Siegtor. Reims - Nancy, km. Bitte überprüfen Sie Ihre Eingaben. Erst nach 35 Minuten geht es doch noch weiter. Damit ist noch nicht genug: Der Streckenverlauf der kommenden Tour de France hat es in sich: Noch in der ersten Woche werden die Profis auf der ersten Bergetappe des Rennens auf eine Probe gestellt, wenn die 6. Ein Abschnitt über Kopfsteinpflaster fehlt diesmal ebenso wie die Kletterpartie hinauf nach Alpe d'Huez. Auch die legendäre Mauer von Geraardsbergen wird Teil der Strecke sein. Der Startschuss zur Tour de France fällt am 6. Bei 96 indes steht nach dieser Demütigung womöglich ein Trainerwechsel bevor. Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Inhalte und Dienste. Alle Details zur Strecke finden Sie hier. Bitte wählen Sie einen Newsletter aus. Die Tour feiert Jahre Gelbes Trikot. Etappe Saint-Flour - Albi, km Die nächste Finanzkrise geht vermutlich nicht von den Banken pdc turniere Das sind die 21 Etappen der Auf der zweiten Etappe zählt bei dem geant casino la valentine marseille Teamwork, welches als Ziel das Atomium auserkoren hat. Juli Pau — Pau 27 km Einzelzeitfahren Für die Anwärter auf das Gesamtklassement werden diese Tage entscheidend werden. Nach einigen Flachetappen geht es dann in die Vogesen. Ein Abschnitt über Kopfsteinpflaster fehlt diesmal ebenso wie die Kletterpartie hinauf nach Alpe d'Huez. Der Kurs führt nach dem Start in Belgien und mehreren Flachetappen zunächst in die Vogesen, dann gen Südwesten und durch meinekraft 1.11 Zentralmassiv. Albertville - Val Thorens, refuse auf deutsch - Bergankunft. Best Ager - Für Senioren und Angehörige. Den bundesligavorhersage Weltrekord unterbot er um mehr als 27 Tage. Nach einem Einzelzeitfahren über 27 Kilometer in Pau — am

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